5. Dezember 2019 16:58:23 sk8ordie

@vvjloretta:

Die Langstreckendiskussion wollte ich gar nicht anstoßen. Mag sein, dass es für den Großteil der Berufspendler die aktuelle Reichweite völlig überteuerter E-Autos ausreichend ist. Zumindest im Hinblick auf die Arbeitswege. Jedoch besucht man auch mal Verwandte oder fährt mit dem Auto in den Urlaub und muss dann mit “Supercharging” seinen Akku quälen.

Meine Frage war ja wie viele Ladestationen du bauen willst, damit irgendwann fast jeder auf seiner Arbeit sein E-Auto laden kann. Du müsstest hektarweise Parkflächen verkabeln und an jedem Parkplatz eine Ladestation bauen, was bei den ohnehin schon knapp bemessenen Parkflächen sicherlich nicht einfach werden würde.

Weiterhin kann mir schwer vorstellen, dass die Leistungen der Hausanschlüsse ausreichend sind, um mit mehr als ein paar kW zu laden. Wahrscheinlich müsstest du in jeder Stadt alle Straßen aufreißen und dort tausende Kilometer neue Erdkabel verlegen, damit insb. jeder größere Arbeitgeber genug Saft für seine Belegschaft bereitstellen kann.

Das nächste sich daraus ergebende Problem ist dann die Bereitstellung des elektrischen Stroms seitens der Kraftwerkbetreiber. Wo soll der herkommen?


Ich fasse also nach 221 Seiten Thread zusammen:

Gewinner Kategorie Reichweite:

Verbrennungsmotor


Gewinner Kategorie Preis

Verbrennungsmotor


Gewinner Kategorie Kosten

Verbrennungsmotor


Gewinner Kategorie Effizienz

Verbrennungsmotor


Gewinner Kategorie Haltbarkeit

Verbrennungsmotor


Gewinner Kategorie “Selbst Reparatur Möglichkeit”

Verbrennungsmotor


Gewinner Kategorie Sicherheit

Verbrennungsmotor


Gewinner Kategorie Recyclingfähigkeit

Verbrennungsmotor


Gewinner Kategorie Preis-Leistung

Verbrennungsmotor


Mögliche Antwort E-Jünger: “2030, du wirst schon sehen.”