Neue Spiele braucht das Land

  • 3. Dezember 2019 15:30:23 Bakary_Daffeh

    Hehlo Rietsch heute

        #5061
  • 3. Dezember 2019 15:52:02 Der_Manni

    Zitat von: Avatarloser Spasut


    danke für das Video :D

    Aber das ist ein gutes Beispiel, warum ich diese Spiele nicht ernst nehmen kann.
    Als edgy Emo im zarten Alter von 10 mag das ja beeindruckend sein, aber mir ist das einfach zu dämlich ^^

    Bei manchen Spielserien, wie Halo z.B., denkt man, dass die Story richtig improvisiert ist. Ist eigentlich überall so, ob bei Filmen oder Literatur, die Nachfolger werden meist improvisiert, und eine “Story von Anfang bis Ende”, die sich über zig Bücher oder Filme streckt ist meist nicht im Kopf des Erfinders, zumindest in allen Details - man kanns aber auch übertreiben, mit neuen Ideen und Plot devicing.

    Bei MGS siehts halt extrem so aus, als hätte Kojima einfach alles zusammen erfunden was irgendie edgy und krassig wirkt. Snake, vom Supersoldaten, zum virusverseuchten Gentrooper der nur noch 1 Jahr zu leben hat. Der getötete BigBoss ist plötzlich einer seiner ehemaligen Kumpels, und der echte BigBoss lebt noch.

    Teil 1 war storymäßig ok, aber man hätte es gut sein lassen.
    Statt dessen hat man ein “Mister President” raus, und siehe da, in MGS 2, ist der Präsident nicht nur Klon von Big Boss [wie eigentlich so gut wie alle Charaktere, mehr oder weniger], sondern auch noch Terrorist, und halt Präsident.

    Alles mit absurden Verschwörungen zusammen geworfen und schon hat man eine Storyline, die man richtig mit Handlungsgeräten [plot devices] so zurecht biegen kann, dass jede Storywendung, und alles Sinn ergibt… auch wenn es das eigentlich nicht tut.

    Kojimas Storywriting erinnert mich oft genug an Rainers Denkweise. Funktioniert was nicht, wird einfach eine Funktion, oder ein Objekt, oder eine Person erfunden, die das kann, was man gerade braucht.

    Beispiel MGS5:
    Wo ist die Top-Tech mit Hologrammen und komplett modifizierbaren Waffen hin, wo sind die zweibeinigen Kampfläufer, 20 Jahre später, ende des Jahrtausends? Wo sind die fliegenden Schwebe-Roller der Russen hin, aus den 70ern?

    In MGS ist die Technik quasi “realistisch”. FAMAS, PSG1, Radartechnologie, eng anliegende Thermoanzüge. Stealth, naja, gut. Aber das allermeiste ist realistisch. Fernsteuerbare Raketen z.B., selbstschießende Überwachungskameras, usw.

    In MGS2 hat man dann plötzlich Herzschlagsensoren, und Radar, das C4 “riechen” kann, Railguns, und Geräte die Kugeln abwehren können.

    In MGS3 hat man plötzlich nahezu unzerstörbare Panzerungen, Betäubungspistolen, fliegende Roller-Mopeds, Funkgeräte die genauso wie das CODEC funktionieren, Mikrofilme, usw. - während man in MGS1 noch Floppy-Disketten hatte. Passt irgendwie überhaupt nicht zusammen.

    In MGS4, gut. Ist halt wieder die Zukunft, anders als MGS3, in der Vietnamkrieg-Zeit.

    MGS 5 hingegen geht wieder den Schritt zurück, und spielt in den 80ern, und da hat man Laserpointer an jeder Waffe, Thermal-Nachtsichtgeräte, hochtechnologische Armprothesen, hochmoderne Polymere, hochleistungsfähige abhörsichere Funksysteme, 2-Beinige Kampfläufer, Kaliber .50 Feuerwaffen für jedermann, Helikopter die als fliegende BASIS dienen, die Möglichkeit, millionen Tonnen Stahl und Plastik auf hoher See so zu verankern, dass ein eigener “Staat” entsteht als Mutterbasis, Hologrammtechnik die alles mögliche darstellen kann, und noch dazu z.B. Zigarren anzünden, endlose Batterien, Solartechnik die Akkus ruck zuck wieder auflädt, ein System um Leute mit Ballons+Flugzeug zu extrahieren, zoombare Ferngläser mit Entfermungsmesser und Bedrohungsanalysator, künstliche Intelligenz die auf Jahr 2180-Niveau liegt…. die Liste kann man endlos fortsetzen.

    Und wie gesagt: in den 90ern, also während MGS1, ist davon NIX mehr übrig. Keine Hologramme, nix.


    Das passiert halt, wenn man als Designer, entgegen der Logik des Mediums mit dem man arbeitet, immer neue Ideen verarbeitet, wie die einen halt in den Sinn kommen.

    Hätte ehrlich gesagt ein “WW2” MGS erwartet, wo man als “The Boss” spielt, oder in deren Einheit, und dort kommen dann, entgegen JEDER Logik Cyborg-Hitler, Laser-Göbbels und Schwebe-Mussolini vor. Geschossen wird mit Projektilen, die durch Gravitationswellen beschleunigt werden, und Gesundheit heilt man automatisch per Nanomaschinen.

    Klingt absurd? Genauso wie Hideo Kojima-Ideen, halt.

    Dieser Beitrag wurde von Der_Manni am 03.12.2019 15:52:44 bearbeitet.
        #5062
  • 3. Dezember 2019 15:54:25 Bakary_Daffeh

    MGS ist auch nur 1 Anime mit Hollywood-Lackierung.

        #5063
  • Mod/RDW
    3. Dezember 2019 16:03:26 BigBANG

    Warum kennt sich Manni so krass mit MGS aus?

        #5064
  • 3. Dezember 2019 16:07:54 Der_Manni

    Zitat von: BigBANG


    Warum kennt sich Manni so krass mit MGS aus?

    Teil 1 gesuchtet, Teil 2 war ok, Teil 3 war meh, Teil 4 war wäh, und Teil 5 war das erste nach Teil 2, das wieder auf dem Meister-Rasse-PC raus kam.

        #5065
  • 3. Dezember 2019 18:07:35 Hazelnut

        #5066
  • Mod/RDW
    3. Dezember 2019 20:07:26 BigBANG

    MGS Sons of Liberty hat meine Kindheit geprägt. Eines der geilsten Spieler aller Zeiten. MGS 1 hab ich auch durchgespielt und fand es nice.
    Bei Snake Eater hat mich das Dschungel-Setting abgeschreckt und ich bin nicht über das Startgebiet hinweggekommen. Danach war für mich Schluss mit MGS.
    Hab dann vor ein paar Jahren aber MGS Revengeance gekauft und durchgezockt und fand es geil.

    Dieser Beitrag wurde von BigBANG am 03.12.2019 20:15:37 bearbeitet.
        #5067
  • Mod/RDW
    3. Dezember 2019 20:29:21 BigBANG

    Das geile an MGS war, wie ich darauf gestoßen bin. Als Kind waren PS-Games wie Abenteuerreisen in eine andere Welt. Hab MGS 1 in einem Laden, wo man gebrauchte Spiele kaufen konnte, entdeckt. War im Urlaub und hatte daher keine Konsole verfügbar. Deshalb hab ich mir das Mini-Handbuch angeschaut, was damals noch bei jedem Spiel vor die CD geklemmt wurde. Hab dann eine Vorfreude auf das Spiel entwickelt und mir gedacht, dass das richtig cool werden könnte.
    Bin also auf dieses Spiel gestoßen, ohne zu wissen, was für einen Klassiker ich da gekauft hatte. Das Spiel hat auf jeden Fall nicht enttäuscht und war mega nice.
    Später hab ich dann den Film „Escape from L.A.“ entdeckt, wo der Hauptcharakter „Snake Plissken“ per Mini-Uboot-Shuttle zum Einsatzgebiet transportiert wird. Echt krass wie dreist Kojima sich der Story von dem Film bedient hat. (Start von MGS1 ist exakt wie der Start von dem Film und der Hauptcharakter heißt genauso und sieht auch genauso aus).

    Hab mich dann mega auf MGS 2 gefreut und die Demo mehrfach durchgesuchtet. Als MGS2 dann rauskam, hab ich erstmal nichts anderes mehr gezockt und ist das einzige PS2 Spiel, was ich mehrfach durchgespielt habe.

    Ist eigentlich bekannt, dass Kojima seinen Hauptcharakter aus einem Trashmovie geklaut hat?

    Dieser Beitrag wurde von BigBANG am 03.12.2019 20:36:16 bearbeitet.
        #5068
  • 3. Dezember 2019 21:02:15 Hazelnut

    Zitat von: BigBANG


    Ist eigentlich bekannt, dass Kojima seinen Hauptcharakter aus einem Trashmovie geklaut hat?

    Mehr als bekannt, die Ähnlichkeiten sind ja auch teils ziemlich “on the nose”. Geklaut aber vllt bisschen hart, würde es eher als hommage bezeichnen.

    Hab MGS1 und 2 als Kind vor allem bei Kusengs gespielt (die ich auch geil finde), MGS3 war dann das erste, was ich alleine durchgespielt habe und das erste Mal, wo ich wirklich von “Magic Moments” in Vidyagames reden würde.

    Das Ende ist für mich wirklich mehr als genial, wie die ludonarrative Dissonanz aufgehoben wird und man selbst den Trigger betätigen muss in der Cutscene, die Musik, die Auflösung am Ende, was Leute im Namen der “Pflicht” anstellen (und ich glaube tatsächlich, dass wir um die Themen in MGS zu verstehen auch die Situation mitbedenken müssen, in der sich Kojima spätestens seit MGS1 unter Konami befunden hat und das auch in die Spiele eingeflossen ist - wobei natürlich an diesen Spielen letzten Endes ein ganzes Team saß und nicht nur Kojima, was man auch nicht vergessen darf). Das erste Mal wurde mir bewusst: Ok, diese Emotionen können Videospiele auch bei dir hervorrufen. Wenn ich heute noch das Ende sehe, kriege ich pipi in die Augen, der Soundtrack ist so fett usw.
    https://youtu.be/gn-i7QpQFKU [youtu.be]
    https://youtu.be/OKlNdzpICW0 [youtu.be]

    She was a true Patriot

    Dieser Beitrag wurde von Hazelnut am 03.12.2019 21:07:10 bearbeitet.
        #5069
  • Mod/RDW
    3. Dezember 2019 21:17:24 BigBANG

    Die emotionale Bindung, die man als Kind zu diesen Spielen aufgebaut hat, ist als Erwachsener einfach nicht mehr genauso stark möglich. Deshalb habe ich Gaming auch schon lange für mich abgehakt.
    Die Bedeutung von Spielen sind nur noch ein Bruchteil dessen, was sie als Kind sein konnten.
    Zum Zeitvertreib a weng zocken ist sicherlich noch nice, aber ich werde nie wieder ein zweites OOT oder Sons of Liberty erleben.

        #5070
  • 3. Dezember 2019 21:24:54 Hazelnut

    Da hast du natürlich recht, jedoch kann man Spiele im Erwachsenenalter natürlich differenzierter analysieren. Ich glaube zumindest nicht, dass ich als Kind die Genialität von einem Nier:Automata verstanden hätte. Trotzdem ist man natürlich auch ein bisschen abgebrüter.

        #5071
  • Mod/RDW
    3. Dezember 2019 21:33:34 BigBANG

    Ich habe halt gar nicht mehr die Bereitschaft mich emotional auf so ein Spiel einzulassen. Als Erwachsener ist man einfach geiziger und gibt seine Emotionen nicht so leichtfertig her. Vielleicht ist das aber auch eher was persönliches von mir.

        #5072
  • 3. Dezember 2019 21:59:21 ProfessorSchnabel

    Zitat von: BigBANG


    Die emotionale Bindung, die man als Kind zu diesen Spielen aufgebaut hat, ist als Erwachsener einfach nicht mehr genauso stark möglich.

    Das ist das eine (und ich kann das von mir noch voll bestätigen). Hinzu kommt dann für mich, dass sich im Laufe meiner Kindheit und Jugend Spiele vom technischen Niveau eines Super Mario Bros. zu dem eines Super Mario 64 entwickelt haben.

    Das sind innerhalb von 11 Jahren Quantensprünge gewesen. Und mit jeder Konsolengeneration oder dem neuen Intel-Prozessor wusste man vorher nicht, was das diesmal für das Spielerlebnis alles an neuen Möglichkeiten mit sich bringen wird.

    Wenn man das mit der Entwicklung von 2008 bis 2019 vergleicht, ist hier kaum etwas passiert. Die Spiele sehen etwas besser aus, laufen flüssiger – aber das war es auch schon. Mit der 7. HD-TV-Konsolengeneration (PS3 & XBox 360) war um 2006 der Punkt erreicht, an dem der Übergang von der zweiten in die dritte Dimension bei den Computer- bzw. Videospielen technisch abgeschlossen war.

    Und damit fällt auch der ganze Zauber und Hype einer neuen Konsole völlig weg, was den technischen Aspekt angeht. Die Dinger sind besseren PCs schon bei Markteinführung weit unterlegen und leben einzig und allein von den Exklusivtitel und der Spielerbindung. Nintendo ist mit der Switch noch einmal ein (wahrscheinlich für lange Zeit) letzter innovativer Volltreffer geglückt, indem sie den alten Traum eines intuitiv handhabbaren Konsolen-Handheld-Hybriden perfekt umgesetzt haben.

    Aber solche Erlebnisse wie Super Mario 64 wird es wahrscheinlich nicht mehr geben. Als ich einer der wenigen Glücklichen war, die Anfang 1997 ein N64 hatten, konnten meine Eltern, Freunde (wirklich jeder, der das gesehen hat) nicht glauben, dass so etwas in einem Videospiel möglich ist. Jeder wollte Mario in dem Schlossgarten steuern, weil es so intuitiv und das 3D-Raumgefühl so echt war.

    Dieser Beitrag wurde von ProfessorSchnabel am 04.12.2019 00:15:34 bearbeitet.
        #5073
  • 3. Dezember 2019 22:03:45 Hazelnut

    “Wenn ich meine Emotionen nicht mehr zeige, lasse ich auch nicht mehr zu, dass mich irgendjemand oder irgendetwas jemals verletzt”

    Ich verstehe das sehr gut.
    Und jetzt komm auf meinen Schoß und lass es raus, wir sind hier unter uns.

    Scherz.

        #5074
  • 3. Dezember 2019 22:14:39 harryone

    Zitat von: ProfessorSchnabel


    Fühlzeug

        #5075
  • 3. Dezember 2019 22:43:48 Hazelnut

    Zitat von: ProfessorSchnabel


    Die Dinger sind besseren PCs schon bei Markteinführung weit unterlegen und leben einzig und allein von den Exklusivtitel und der Spielerbindung. Nintendo ist mit der Switch noch einmal ein (wahrscheinlich für lange Zeit) letzter innovativer Volltreffer geglückt, indem man den alten Traum eines intuitiv handhabbaren Konsolen-Handheld-Hybriden perfekt umgesetzt haben.
    .

    War natürlich zur Einführung der ersten 3d Konsolen auch nur halb anders. Aber gerade dieser Punkt führt ja insbesondere first party Studios dazu, besonders hochwertige und ehrliche Spiele zu programmieren. Ich bin mir zumindest sicher, wenn es heutzutage wirklich nur PC-Hunderasse Spiele gehen würde, diese alles andere als besser wären. Hilft halt schon, dass Sony und Nintendon't letzten Endes mit ihrem exklusiven Angebot an Spielen auch Hardware verkaufen möchten.

    Dieser Beitrag wurde von Hazelnut am 03.12.2019 22:44:23 bearbeitet.
        #5076
  • 4. Dezember 2019 00:12:36 ProfessorSchnabel

    @Hazelnut

    Ich denke sogar, dass durch den Umstand, dass man mit der Technik einer neuen Konsolengeneration kaum noch blenden kann, die Spiele der First-Party-Hersteller qualitativ insgesamt oft besser sind, als dies vor 2006 der Fall war. Super Mario Galaxy, Breath of the Wild oder Mario Odyssey sind Meisterwerke – gerade weil sie nicht so stark auf die Novität des 3D-Spielgefühls setzen konnten.

    Aber – zumindest für mich – kann ich sagen, dass das halt nicht mit diesem in erster Linie technisch bedingten Zauber der ersten Stunde Spielzeit vergleichbar ist, den Spiele wie Super Mario Bros., Sonic, Donkey Kong Country, Star Fox oder Mario 64 auf so ziemlich jeden hatten, der sie zum ersten Mal sah und spielen konnte.

    Und dementsprechend bedeutet halt eine neue Konsole mittlerweile rein gar nichts mehr. Da schwingt nicht wie in den späten 1980ern und 1990ern das Versprechen eines komplett neuen Spielerlebnisses mit. Im Grunde ist das einzige, was sich ändert, dass die PC-Herrenrassen-Gamer nun Spiele bekommen, die ihre Rechner auf den Ultra-High-Einstellungen etwas mehr kitzeln, weil die Konsolen nicht mehr ganz so ein Bremsklotz sind wie früher.

    Dieser Beitrag wurde von ProfessorSchnabel am 04.12.2019 00:21:07 bearbeitet.
        #5077
  • 4. Dezember 2019 06:26:45 Schweinemasturbatorr

    Zitat von: ProfessorSchnabel


    Aber solche Erlebnisse wie Super Mario 64 wird es wahrscheinlich nicht mehr geben.

    Für dich nicht. Wer heute mit RDR2 aufwächst o. ä. aufwächst sieht das vielleicht anders.

    Außer WoW hat mich bisher auch noch kein weiterer MMORDPG gefesselt, obwohl ich einige andere, ziemlich ähnliche (LotRO, Warhamer AoR) ausprobiert habe. Es fehlt einfach der Nostalgie Filter.

        #5078
  • 4. Dezember 2019 08:20:02 Aquintus

    Also die erste Konsolengeneration die ich wirklich aktiv mitbekommen habe war das N64/PS1 und für mich war 3D damals schon “normal”. Als die PS2 rauskam und der reiche Kumpel die relativ früh hatte war ich aber total umgehauen von der “realistischen” Grafik.

    Der nächste Flashmoment war Wo, wegen der großen Welt und der Menge an Spielern die mit einem rumrennen und Half Life 2 wegen der Physik.

    Danach habe ich jahrelang keine richtigen Erlebnisse wie Professor Schnabel schreibt gehabt. Klar in Left4Dead2 und Borderlands2 wurden mehrere hundert Stunden versenkt, aber richtig richtig umgehauen hat mich das nicht. Ich hang aktuellen Spielen aber fast immer hinterher weil Schüler/Student und meine Hardware immer veraltet war. In meinem Rechner ist zur Zeit immer noch ne Geforce 660 verbaut. :D. Die Jahre 2012 bis 2018 habe ich quasi komplett ausgelassen.

    Letztes Jahr zum Black Friday hab ich mir dann ne PS4Pro (im Bundle mit Red Dead Redemption) und nen 4k TV geholt (Ersparnis vielleicht 100€) und das hat mich schon mal wieder komplett umgehauen, was da mittlerweile grafisch möglich ist.

    Dieser Beitrag wurde von Aquintus am 04.12.2019 09:14:13 bearbeitet.
        #5079
  • Mod/RDW
    4. Dezember 2019 09:10:03 BigBANG

    Ja der Sprung zum N64 war schon ein riesiger Schritt. Das einzige, was diesen technischen Sprung in der heutigen Zeit nachbilden könnte, ist ein marktreifes VR-System.

        #5080