Religions-, Kultur- und Politikkritik

  • 4. Dezember 2019 14:29:51 DikkerKattern

    Zitat von: AIDS


    Finde den Unterschied





    Der Mensch ändert sich nicht. Die Geschichte kann sich noch so oft wiederholen, der dumme Michel rafft es nicht.

    Dieser Beitrag wurde von Prof. Hase am 04.12.2019 17:43:05 bearbeitet.
        #34861
  • 4. Dezember 2019 14:29:59 comicfabrik

    zum glück beides geschichte inzwischen

        #34862
  • 4. Dezember 2019 14:30:57 Der_Wohlbekannte

    Häh wie Unterschied, du hast das Bild einfach zweimal gepostet.

        #34863
  • 4. Dezember 2019 20:52:23 Sachverständiger

    Nein? Doch! Ohhh..

        #34864
  • 4. Dezember 2019 21:36:10 DingDong

    Das hat aber nichts mit nichts zu tun und shcon garnicht mit der wunderbaren bunten Vielfalt, Herzlichkeit und Lebensfreude für die WIR so ultradankbar sein müssen

        #34865
  • 4. Dezember 2019 22:15:44 TreuerStadtschinken

        #34866
  • 5. Dezember 2019 10:03:28 rauchmeddler

    Na, was meint ihr? Wie oft werden die Bürger noch von den Politikern ferarscht?

    Zitat von: SZ


    Um die deutschen Klimaziele im Verkehr zu erreichen, sind nach Einschätzung des Umweltbundesamtes drastische Einschnitte nötig. Alle Privilegien etwa für Dienstwagen und Dieselkraftstoffe müssten wegfallen, auch die Pendlerpauschale müsse abgeschafft werden, heißt es in einem internen Papier der Behörde. Es liegt der Süddeutschen Zeitung vor. So würde die Steuer auf Diesel - der bislang steuerlich begünstigt wird - bis 2030 um gut 70 Cent auf 1,19 Euro je Liter steigen, Benzin würde um 47 Cent teurer. Die Maut für Lkw müsste stark steigen, auf Autobahnen rasch ein Tempolimit von 120 Stundenkilometern gelten. Die Klimaziele im Verkehr seien “ambitioniert, aber machbar”, heißt es in dem Papier.

    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/umweltbundesamt-klima-verkehr-sprit-preise-1.4709948 [sueddeutsche.de]

        #34867
  • 5. Dezember 2019 10:20:55 Rocky

    Zitat von: rauchmeddler


    Na, was meint ihr? Wie oft werden die Bürger noch von den Politikern ferarscht?




    Ab nächstem Jahr wird das bestimmt besser werden.

    Oder halt spätestens wenn die Grünen an der Macht sind, dann wird ehrliche Politik gemacht.


    Dieser Beitrag wurde von Rocky am 05.12.2019 10:23:34 bearbeitet.
        #34868
  • 5. Dezember 2019 10:22:08 Rocky

    Doppelt

    Dieser Beitrag wurde von Rocky am 05.12.2019 10:22:34 bearbeitet.
        #34869
  • 5. Dezember 2019 12:04:24 Der_Manni

    Stasi schlägt wieder zu:
    https://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/tv-film/mdr-beendet-zusammenarbeit-kabarettist-uwe-steimle-34242730 [gmx.net]

    Heißt also, es reicht schon, dem Staat zu erklären, was offensichtlich ist, dass die ÖR von linksmittigen Staatsgeschehen gesteuert werden.

    Man sieht ja keinen AfD-Anhänger als Moderator, oder Talkmaster. Sind immer Leute die ganz links stehen, da wo die “bürgerliche Mitte” laut ÖR und CDU/CSU/SPD sich befindet. Schon komisch dass jemand gekickt wird, dafür dass er die Wahrheit sagt.

    Gabs das nicht schon mal, dass Leute für das Wahrheitsagen bestraft und “entfernt” werden? Nicht nur zur Narzisstenzeit, hat auch was von DÖDÖERR und Starrrsimethoden, irgendwo, oder?

        #34870
  • Mod/RDW
    5. Dezember 2019 14:14:24 BigBANG

    Zitat von: TreuerStadtschinken


        #34871
  • 5. Dezember 2019 14:18:44 EyMala

    Zitat von: TreuerStadtschinken



    Muslime die aus Shitholecountrys in liberale westliche Länder einwandern nehmen gar nicht westliche Werte an sondern bilden Parallelgesellschaften, die die Steinzeitwerte ihrer Herkunftsländer munter weiterleben? Ich bin entsetzt. Wer konnte das nur ahnen.

        #34872
  • 5. Dezember 2019 14:23:07 EyMala

    Zitat von: Prof. Hase


    Schnauze voll von FFF und Refugees?


    Die Flüchtlingshilfe bricht hingegen regelrecht weg: Das Aufkommen fiel im Vergleich zum Vorjahr um 33 Prozent.

    Millionen von Flüchtlingen leben bereits hier und bekommen das Geld von jedem Arbeitnehmer direkt ausgezahlt aus den Sozialkassen als Arbeitslosengeld, Wohnhilfe usw.. Da braucht man nicht mehr spenden, denn die “Spende” wird einem schon staatlicherseits abverlangt in Form von Steuern, die dann an afghanische Familien in Deutschland mit 8 Kindern gehen.

        #34873
  • 5. Dezember 2019 15:55:38 DingDong

    SIMMSALABIMM

        #34874
  • 5. Dezember 2019 16:18:33 Schweinemasturbatorr

    Haltet eure Mäuler, ihr Kacknazis!

        #34875
  • Mod/RDW
    5. Dezember 2019 20:43:56 Prof. Hase

    Police Activity mal wieder

    “Hände hoch!”
    “Ja, ok, aber erst zeige ich euch meine Airsoft, das ich hier unter der Matratze versteckt habe!”

    https://youtu.be/AJwHT3Cb9tQ [youtu.be]

    Dieser Beitrag wurde von Prof. Hase am 05.12.2019 20:44:33 bearbeitet.
        #34876
  • 6. Dezember 2019 09:19:11 TreuerStadtschinken

    Zum Glück war es ein Kräcker und kein Dindu.

        #34877
  • 6. Dezember 2019 14:31:25 ProfessorSchnabel

    Zitat von: BigBANG


    Auf der Arbeit hab ich von Arbeitskollegen beigebracht bekommen, dass man Menschen niemals werten darf, bzw. der Serienmörder genausoviel wert ist, wie jeder anderer Mensch.
    Man muss immer zwischen den Taten eines Menschen und seines Wertes unterscheiden.

    Meine Antwort lautete, dass das für mich moralischer Relativismus ist und ich die Unterscheidung nicht ganz nachvollziehe.
    Was denkt ihr so?

    Die Unterscheidung zwischen (a) dem unverlierbaren ‚Wert‘ einer Person und (b) ihrem moralischen Status aufgrund ihrer individuell zurechenbaren ‚Taten‘ ist eine spezifisch europäisch-abendländische Idee – und entstammt der Synthese antiker jüdischer Ethik und griechisch-römischer Moralphilosophie sowie christlichen Motiven.

    Ihren ursprünglichen Sinn hatte diese Unterscheidung darin, den universalen Anspruch des christlichen Heilsangebotes theologisch zu pointieren: Das Christentum ist als Erlösungsglaube nicht auf eine bestimmte Region, Ethnie, Geschlecht oder sozialen Stand beschränkt. Es gilt jedem Menschen, weil – und dies ist der entscheidende Punkt – alle Menschen Gottes Schöpfung, Gotteskinder und als solche zur Gemeinschaft mit ihm bestimmt sind.
    Darin, dass Gott sie als sein schöpfungsmäßiges Ebenbild, seine Kinder ansieht, liege der ‚Wert‘ des Menschen begründet. Die bisher vollbrachten ‚Taten‘ des Menschen sind demgegenüber völlig irrelevant, da sie an seiner Gotteskindschaft – und damit dem Angebot des Heils – nichts ändern.

    Die Fokussierung auf die eigenen vollbrachten Taten sei sogar gerade hinderlich, wenn man die Erlösung erlangen will. Denn es besteht die Gefahr, dass man sich zu viel auf seine eigene Gerechtigkeit einbildet und denkt, Gott nicht zu brauchen – oder (das andere Extrem) sich für viel zu unwürdig hält, vor Gott zu treten.

    Die Vorstellung vom Schöpfungscharakter, der Gottesebenbildlichkeit und -kindschaft des Menschen, die grundsätzlich von seinen Taten zu trennen ist, transformiert sich im Laufe von Früher Neuzeit, Aufklärung und Frühmoderne dann in säkularisierte Figuren, v.a. diejenige der ‚Menschenwürde‘.

    Dieser Transformationsprozess lässt sich zwar durchaus plausibel machen, geht aber zugleich mit großen Problemen einher. Offensichtlich ist, dass nicht mehr der Glaube an die metaphysische Instanz ‚Gott‘ die Legitimationsgrundlage einer solchen jedem Menschen zukommenden Würde sein kann.

    Man muss nun rationale moralische Begründungen für solch eine prinzipielle Unterscheidung von ‚Wert‘ und ‚Taten‘ eines Menschen finden. Diese weichen im Detail stark voneinander ab – und ziehen auch unterschiedliche Konsequenzen aus dieser Unterscheidung.
    Wer heute von unveräußerlicher/n ‚Menschenwürde‘ und ‚Menschenrechten‘ spricht, daraus moralische Ableitungen auf Einzelfälle zieht und so tut, als sei das alles selbstevident, der hat nicht ansatzweise verstanden, wie kompliziert moralische Begründungsfragen sich heutzutage gestalten.

    Die meisten Menschen, die locker-fröhlich von ‚unveräußerlicher Menschenwürde‘ sprechen, dürften wohl schon überfordert sein, wenn man von ihnen ein belastbares und verallgemeinerbares Unterscheidungskriterium dafür einfordern würde, in welchen Fällen man einen Menschen nach seinem ‚Wert‘ und in welchen nach seinen ‚Taten‘ beurteilen sollte.

    Hier liegt nämlich der (Prof.) Hase im Pfeffer begraben: In der alten christlich-theologischen Perspektive kam diese Unterscheidung alleine Gott zu – und der Mensch musste sich über die vorausgesetzten Kriterien und deren praktische Anwendung keine Gedanken machen (sondern einfach nur auf Gottes Barmherzigkeit vertrauen).

    Mit der säkularisierten Variante der ‚Menschenwürde‘ und den aus ihre abgeleiteten ‚Menschenrechten‘ ist das anders. Diese Begriffe werden zwar in entsprechenden Kreisen zwar gerne und inflationär gebraucht, um alles Mögliche mit ihnen moralisch und rechtlich zu begründen. Aber hier wird es dann äußerst schnell beliebig und begründungslos. So ein Vorgehen kann sich vielleicht ein „Gott“ erlauben, wenn er den Menschen beurteilt. Aber eben nicht Menschen die dies mit einem rational-moralischen Anspruch über andere Menschen tun.

    Man kann – und sollte unbedingt – mit den Theoremen von ‚Menschenwürde‘ und ‚Menschenrechten‘ in ethischen und rechtlichen Zusammenhängen argumentieren. Aber dies ist dann, wie oft im Leben, gar nicht so leicht und eindeutig, wie sich das viele in ihrer Naivität vorstellen. Schon gar nicht, sobald man sich auf die Ebene internationaler und interkultureller Diskurse begibt. Da sieht man schnell ein, wie leicht diese Begriffe zur Projektionsfläche für die unterschiedlichsten Partikularanliegen werden. Denn wem es gelingt, seine eigenen Anliegen als ‚Belange, die die ganze Menschheit betreffen‘ zu maskieren, der kann ihnen eine unglaubliche Dringlichkeit verleihen. Und deswegen geschieht dies auch ständig im politischen Diskurs.

    Dieser Beitrag wurde von ProfessorSchnabel am 06.12.2019 14:37:12 bearbeitet.
        #34878
  • 6. Dezember 2019 14:48:18 DikkerKattern

    ^Siehe meinen Post auf der Seite davor.
    Meine Haltung dazu: Menschenwürde und Menschenrechte kann/können nur relativ zu Taten verstanden werden. Menschwürde ist gegeben insofern sie durch bestimmte Taten verletzt wird. Menschenrechte existieren insofern sie durch Taten eingeschränkt werden können. Wie sie aber eine statische Eigenschaft sein können, die Menschen einfach zukommt, wie z.B. sterblich zu sein oder ein denkendes Wesen zu sein, erschließt sich mir nicht.

        #34879
  • 6. Dezember 2019 14:57:05 ProfessorSchnabel

    Zitat von: DikkerKattern


    Meine Haltung dazu: Menschenwürde und Menschenrechte kann/können nur relativ zu Taten verstanden werden. Menschwürde ist gegeben insofern sie durch bestimmte Taten verletzt wird. Menschenrechte existieren insofern sie durch Taten eingeschränkt werden können.

    Dein Gedankengang lässt sich begründungsmäßig nicht aufrechterhalten. Damit Du feststellen kannst, dass die Würde eines Menschen durch eine bestimmte Tat verletzt oder eingeschränkt wird, musst Du bereits einen Begriff dieser Menschenwürde voraussetzen. Bezüglich einer Größe, die keiner kennt, kann man auch keine ‚Einschränkungen‘ oder ‚Verletzungen‘ feststellen.

    Dieser Beitrag wurde von ProfessorSchnabel am 06.12.2019 14:57:39 bearbeitet.
        #34880