Berlin = Shithole

  • 4. Dezember 2019 11:29:53 DingDong

    Zitat von: Prof. Hase


    Zitat von: schnappi

    Dreckige Toiletten: Berliner Schule schafft Klopapier und Seife ab
    An einer Schule in Berlin sollen Toilettenpapier und Seife abgeschafft werden, weil es zu viel Vandalismus gibt.

    https://www.rnd.de/panorama/dreckige-toiletten-berliner-schule-schafft-klopapier-und-seife-ab-M4NRJMLJBNE3NE7AKNIXFYUZRM.html [rnd.de]


    Shithole. Im wahrsten Sinne des Wortes.
    Gibt es da bald designated shitting streets?


    Warum nicht, in San Fran ist das grade der heißeste Scheiß

    https://www.youtube.com/watch?v=hPuMceGWtOQ [youtube.com]

    San Francisco's new ‘poop patrol’ will try to find waste before you do



        #941
  • 4. Dezember 2019 12:01:51 ProfessorSchnabel

    Mal nur so ein Zwischengedanke: Man ist ja oft dazu geneigt, in Bezug auf Berlin von ‚Staatsversagen‘ zu reden. Und obwohl die Berliner Verwaltung eine lange Tradition der besonderen Trägheit hat, reicht das nie und nimmer aus, um zu erklären, was hier seit Mitte der 90er-Jahre passiert.

    Mir scheint das „Projekt Berlin“ vielmehr folgende Lehre bereitzuhalten: Wo (z.T. über Jahrhundert) eingeschliffene kulturelle Gewohnheiten und Selbstverständlichkeiten immer mehr fraglich werden und im tagtäglichen Miteinander „neu ausgehandelt“ werden müssen (aus welchen Gründen auch immer), ist der Staat schneller überfordert, als Rainer auf sich auf PH einloggen und einen kleinen Squiddy machen kann.

    Und das ist eine Lehre als all jene, die ständig vom Staat, seinen Institutionen und „der Gesellschaft“ irgendetwas fordern. Wenn immer mehr Schülerinnen und Schüler zu Hause kein richtiges Deutsch lernen, es nicht schaffen, still zu sitzen oder es an grundlegendsten Umgangsformen vermissen lassen, werden die Orte, an denen sie sich sammeln, zu kleinen Vorposten der Hölle.

    Und wer an das Schulsystem die Erwartung heranträgt, das zu kompensieren, was über viele Jahre im Elternhaus vernachlässigt wurde (und weiterhin vernachlässigt wird), der versteht weder etwas von Kindererziehung noch von dem, was unser Schulsystem mit seiner personellen Ausstattung realistischerweise überhaupt leisten kann (und überhaupt je konnte).

    Moderne staatliche Verwaltungen ist angesichts solcher Phänomene allerdings höchst flexibel und funktional-pfiffig. Wo Probleme nicht mehr wirklich angegangen werden können, dies aber im gesellschaftlichen Diskurs von Politik, Medien und prominenten Stimmen aus der Gesellschaft gefordert wird, fängt man einfach an, so zu tun, als würde man noch die Kontrolle haben und seinen Aufgaben nachkommen.

    Da weiß der Schuldirektor, dass an seiner Schule kaum noch Deutsch gesprochen wird, aber man nennt sich ‚Schule für Integration und Inklusion‘ oder macht Projekttage zum Thema Klimaschutz – und schon hat man genügend schönen Schein verstrahlt, um in Ruhe gelassen zu werden (oder bekommt von der RRG-Regierung gar noch einen „Orden“).

    Das ist Berlin in einer Nussschale, das ist wohl auch die Zukunft vieler (west-)deutscher Großstädte.

    Dieser Beitrag wurde von ProfessorSchnabel am 04.12.2019 13:40:08 bearbeitet.
        #942
  • 4. Dezember 2019 12:45:45 DingDong

    Ähnliches Phänomen bei Pleite-Firmen. Stellenanzeigen ohne Ende blos für den guten Ruf. Real wird per Lohnzuhälter eingedeckt.

    Die selbe Masche findet überall Anwendung, die Behauptung eines “Faktes” im Brustton der Überzeugung und / oder mittels Amts-/Sonstwas-Autorität verkündet wird zum realen Fakt.

    Markantes Beispiel Subprime-Krise 2008 …

        #943
  • 4. Dezember 2019 13:15:07 Der_Wohlbekannte

    Zitat von: ProfessorSchnabel


    Gute WoT vom Qualitätsschnabel :top:

    Der Satz “Frage nicht was dein Land für dich tun kann sondern was du für dein Land tun kannst” birgt mehr Weisheit als man vermuten mag. Münz´ es um auf “Gesellschaft” und unser Leben würde sich deutlich zum besseren wenden.

    Allerdings ist das in der aktuell herrschenden prestigesüchtigen Egomanenkultur in meinen Augen nicht ohne einen Weltkrieg größeren Vorfall möglich zu erreichen.

        #944
  • 5. Dezember 2019 08:49:05 Rocky

    Berlin hat es geschafft, oder? Nach ansicht der Grünen sicherlich.

    Also geschafft sich abzuschaffen.

    Wie viele Araber Clans hat es denn eigentlich mittlerweile in Berlin 10 oder eher 20?

    Flüchtlinge auch eifrig am neue Clans basteln oder?

    Macht das Loch doch einfach dicht, kostet andere Bundesländer nur Geld.

    Dieser Beitrag wurde von Rocky am 05.12.2019 08:51:07 bearbeitet.
        #945
  • 5. Dezember 2019 09:21:16 DingDong

    Nene, nur dafür sorgen das aus dem Loch nicht zu viel raussuppt

    Das Shithole der Republik ist das beste Endlager für die ganzen verzogenen Rotzblagen und Geschmeiß

    Eine Art Gesellschafts-Kläranlage … will keiner haben aber die Scheiße im EIGENEN Garten auch nicht.

        #946
  • 5. Dezember 2019 10:36:42 rauchmeddler

    Und Berlin 2020 so

        #947
  • 5. Dezember 2019 12:26:51 DingDong

    Typisch Medien, SOWAS wird natürlich NICHT berichtet …

        #948
  • Mod/RDW
    7. Dezember 2019 19:08:05 Prof. Hase

    Lel

    Dieser Beitrag wurde von Prof. Hase am 07.12.2019 19:08:25 bearbeitet.
        #949
  • Mod/RDW
    7. Dezember 2019 21:31:02 Prof. Hase

    Mal eben 70 “UMFl” aufnehmen. Kosten 4000-5000 Euro im Monat. Macht konservativ geschätzt schlanke 3,3 Millionen Euro pro Jahr. Berlin hat es ja 🤷‍♂️

    Zitat von: BZ


    Berlin will 70 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge von den griechischen Inseln aufnehmen.

    Das kündigten der Regierende Bürgermeister Michael Müller und Familiensenatorin Sandra Scheeres (beide SPD) am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur an.
    https://www.bz-berlin.de/berlin/berlin-nimmt-minderjaehrige-fluechtlinge-von-griechischen-inseln-auf [bz-berlin.de]

        #950
  • 7. Dezember 2019 22:12:28 Qu4rkey

    Berlin hat 80k Gombjuderarbeitsplätze in den Behörden und zwei Drittel haben weder Win10 oder 8. Am 14.1.2020 setzt der Support für Win7 ab. Bin ja mal gespannt, was das für Chaos bedeutet, wenn bei denen mal ordentlich was abschmiert.

        #951
  • 7. Dezember 2019 22:29:49 hodensalat

    Support endet nur für Privatanwender. Firmen und Behörden können sich weiterhin Updates kaufen.

        #952
  • Mod/RDW
    7. Dezember 2019 22:49:07 Prof. Hase

    Zitat von: hodensalat


    Support endet nur für Privatanwender. Firmen und Behörden können sich weiterhin Updates kaufen.
    Kein billiges Vergnügen

        #953
  • 7. Dezember 2019 22:56:50 GEZ_Eintreiber

    Mit den Länderfinanzausgleich wird das alles wieder in Ordnung kommen…

        #954
  • 7. Dezember 2019 22:57:50 Jutubhaider

    Berlin hat dass Geld ihr Nadisi ist ja nicht so dass sie auf dass Geld anderer Bundesländer angewiesen sind lel.

        #955
  • 8. Dezember 2019 09:42:43 MfGOne

    Zitat von: Qu4rkey


    Berlin hat 80k Gombjuderarbeitsplätze in den Behörden und zwei Drittel haben weder Win10 oder 8. Am 14.1.2020 setzt der Support für Win7 ab. Bin ja mal gespannt, was das für Chaos bedeutet, wenn bei denen mal ordentlich was abschmiert.

    Bei uns rüstet die IT grad alle verbliebenen win7rechner auf win10 um, bleed kann ma auch sei

        #956
  • Mod/RDW
    8. Dezember 2019 10:54:08 Prof. Hase

    Bei uns auch, ich habe in der Woche vor Weihnachten meinen Termin :D

        #957
  • 8. Dezember 2019 11:36:48 hodensalat

    Werde meinen Spielerechner nicht auf Win10 updaten, sondern auf Win 8.1 + Classic Shell.
    Now hate me.

        #958
  • Mod/RDW
    8. Dezember 2019 11:58:31 schnappi

    Beim Umstieg auf Win10 könnten Milliarden eingespart werden, wenn die heiligen Admins einfach mal jeweils ein, zwei fähigen Leuten in der Firma temporär Adminrechte geben würden.

    Jeder nicht völlig degenerierte Boomer kann ein Windows 10 Update durchführen.

    Aber nein, die Admins müssen das ja Klick für Klick selber machen und das dauert auch seltsamerweise alles fünf Monate, statt wie zu Hause mal eben kurz nur drei Stunden, wobei man nur 10 Minuten anwesend sein muss um ab und zu “ok” zu klicken.

    Ich hasse Admins. Richtiges Dreckspack.

    Dieser Beitrag wurde von schnappi am 08.12.2019 11:59:27 bearbeitet.
        #959
  • Mod/RDW
    9. Dezember 2019 16:22:20 Prof. Hase

    Wohnungsmarkt jetzt angespannt

    Zitat von: BZ


    Diese Verhandlungsspielräume werden in der Tat immer kleiner, denn auch der Senat findet keine Wohnungen mehr, die er für Flüchtlinge anmieten könnte. Dieses Dilemma bringt das gesamte System der Unterbringung durcheinander. Denn eigentlich sollen Asylbewerber, deren Asylverfahren abgeschlossen wurde, ihr Heim oder die Mobile Unterkunft für Flüchtlinge (MUF) verlassen und in eine Wohnung einziehen.

    Der Stau wird immer länger: Derzeit warten schon 19.000 Bewohner von Heimen und MUFs auf den Umzug, sie werden in der Behördensprache „Fehlbeleger“ genannt. Sie sollen eigentlich neu hinzukommenden Asylbewerbern Platz machen. Etwa 500 bis 700 Einwanderer, die einen Asylantrag gestellt haben, müssen pro Monat in Berlin zusätzlich untergebracht werden, durchschnittlich 20 pro Tag.
    https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/senat-mietet-wohnungen-fuer-fluechtlinge-der-preis-geheim [bz-berlin.de]

    Dieser Beitrag wurde von Prof. Hase am 09.12.2019 16:22:42 bearbeitet.
        #960