đź‘€ Wo ist Becciâť“âť“âť“

  • 15. Februar 2020 13:13:28 rauchmeddler

    2020 das Jahr der Schlöpse

        #1941
  • 15. Februar 2020 15:30:18 Rocky

    2020 wird das Jahr in dem die Becci wieder gefunden wird, und dann wird alles gut am Ende.

    Oder meint ihr etwa nicht?

    Dieser Beitrag wurde von Rocky am 15.02.2020 15:31:16 bearbeitet.
        #1942
  • 16. Februar 2020 23:58:13 Uschiköpfe2

    Zitat von: Rocky


    2020 wird das Jahr in dem die Becci wieder gefunden wird, und dann wird alles gut am Ende.

    Oder meint ihr etwa nicht?

    Denke auch.

        #1943
  • 17. Februar 2020 00:36:44 Qu4rkey

    Um nen abgetrennten Finger wieder funktionsfähig anzunähen darf man ihn eben nicht wie in Hollywood in Eis legen und im halbwässrigen Beutel dem Chirurgen auf den Tisch legen.

    Ich glaub mit der partitionierten Beggi ist es das selbe Prinzip.

        #1944
  • 17. Februar 2020 08:23:37 oscarmayer

    auf BILD hat der Staatsanwalt in einem Blus Artikel g'sacht, dass Rebegger auf jeden Fall tot sei. Wie kann er nur sowas sagen?

        #1945
  • 17. Februar 2020 09:32:35 rauchmeddler

    Der will das ganze Schlöpsepaket eben nur für sich habne und nicht teilne

        #1946
  • 17. Februar 2020 13:21:19 panic

    Ich schreib mal die Inhalte des Interviews hier rein, wenn das nicht gern gesehen ist, einfach löschen.

    1/3

    BILD: Was macht Sie so sicher, dass Rebecca tot ist?

    Martin Glage: „Das ist die kriminalistische Erfahrung, die wir hier berücksichtigen müssen. Wir haben, nachdem die Tat bereits ein Jahr zurückliegt und umfangreiche Ermittlungen geführt wurden, keine Hoffnung mehr, dass Rebecca noch lebt.“

    Was machte die SchĂĽlerin in der Nacht zum 18. Februar 2019 im Haus ihrer Schwester und ihres Schwagers?

    Glage: „Das kam häufiger vor, dass sie dort übernachtete. Sie war ja bereits 15 Jahre alt, hat auch mal aushäusig übernachtet und sich dort auch sehr wohlgefühlt. Sie gehörte ja auch zur engeren Familie. Das war nichts Besonderes.“

    Was ist in dieser Nacht im Haus passiert?

    Glage: „Wenn wir das so genau wüssten, dann wären wir in den Ermittlungen auch schon weiter. Wir gehen in den bisherigen Ermittlungen davon aus, dass Rebecca, nachdem sie dort übernachtet hatte, in dem Haus zu Tode kam. Wie genau, das ist Gegenstand der Ermittlungen, die ja noch nicht abgeschlossen sind. Aber dass sie bereits im Haus zu Tode kam, davon gehen wir immer noch fest aus.“

    Was war das letzte Lebenszeichen von Rebecca?

    Glage: „Wir wissen von einem Foto, das sie an eine Freundin geschickt hatte am Morgen vor ihrem Verschwinden. Das deutet darauf hin, dass sie zu diesem Zeitpunkt noch gelebt hat. Wir können das zeitlich nicht ganz genau eingrenzen, aber wir sind uns sicher, dass sie an dem Morgen noch gelebt hat.“

    Was ist auf dem Foto zu sehen?

    Glage: „Da ist sie zu sehen. Sie hat sich immer mit einer Freundin ein Foto geschickt. Auch an diesem Morgen. Das war dann so üblich, dass die Freundin auch ein Foto von sich zurückschickte. Es konnte aber bereits nicht mehr zugestellt werden.“

    Welches Spurenbild fanden die Ermittler im Haus?

    Glage: „Das Spurenbild war relativ unauffällig. Wir haben keine konkreten Hinweise auf eine Gewalttat, auf eine Straftat dort im Haus gewinnen können. Was natürlich die Ermittlungen erschwert und letztendlich dazu geführt hat, dass ein dringender Tatverdacht gegen den immer noch beschuldigten Schwager nicht aufrechterhalten werden konnte.“

    Was wurde alles unternommen, um Rebecca zu finden?

    Glage: „Es wurde so ziemlich alles unternommen, was man sich vorstellen kann, was strafprozessual möglich ist. Suchmaßnahmen, soziale Medien intensivst bearbeitet und ausgeforscht, soweit es zulässig ist, Videoaufzeichnungen versucht zu erlangen. War aber nur in sehr begrenztem Maße möglich. Das alles hat aber leider nicht zum Erfolg geführt.“

    Wo haben Sie ĂĽberall nach ihr gesucht?

    Glage: „Gesucht wurde vor allem im Brandenburger Raum. Aber zunächst mal in der Nähe des Orts des Verschwindens. Das liegt ja nahe, dass man im näheren Umfeld Erkenntnisse zu gewinnen sucht, dann aber aufgrund weiterer Ermittlungen auch außerhalb Berlins, im Brandenburger Umland, vor allem in Richtung Frankfurt (Oder). Aber auch das hat letztendlich nicht zum Auffinden geführt.“

    Welche Sachen sind bis heute verschwunden?

    Glage: „Es sind Kleidungsstücke verschwunden. Es ist eine Decke verschwunden, die aus dem Haushalt des beschuldigten Schwagers stammt, und auch ihr Handy.“

    Können Sie die Sachen beschreiben?

    Glage: „Bei der Decke handelt es sich um eine rosafarbene Woll-PlĂĽschdecke, die bislang nicht wieder aufgetaucht ist. Sie lag sonst immer auf dem Sofa, auf dem auch Rebecca geschlafen haben soll in dieser Nacht. Zu den anderen ĂĽbrigen KleidungsstĂĽcken kann ich derzeit nichts sagen…“

    Welche technischen Einrichtungen sind denn eingesetzt worden?

    Glage: „Es wurden unter anderem Telefonüberwachungsmaßnahmen gefahren. Es wurde versucht, über die sozialen Medien nähere Anhaltspunkte zu erlangen. Es wurden Videoaufnahmen ausgewertet. Es wurden auch KESY-Aufnahmen – das Kennzeichenerfassungssystem in Brandenburg – hinzugezogen. Da waren noch Daten vorhanden, die im Rahmen eines richterlichen Beschlusses genutzt wurden. Alles leider bislang ohne Erfolg.“

    Welche Verbindung hatte denn der Schwager nach Frankfurt (Oder)?

    Glage: „Der Beschuldigte ist in Frankfurt (Oder) geboren und Verwandte von ihm leben noch in dem Gebiet zwischen Berlin und Frankfurt (Oder). Wir hatten durch KESY Hinweise darauf, dass möglicherweise die Leiche von Rebecca dorthin verbracht worden sein könnte und daraufhin die Suche vorwiegend auf diesen Bereich konzentriert.“

        #1947
  • 17. Februar 2020 13:21:57 panic

    2/3

    Welche Hinweise sprachen dafĂĽr?

    Glage: „Dafür sprach natürlich zum einen die Aufnahmen des KESY-Überwachungssystems, auf denen gesehen werden konnte, dass der vom Schwager genutzte Renault Twingo auf dieser Autobahn gefahren wurde. Zu der Zeit, in der er eigentlich, nach seinen Angaben, hätte schlafen sollen. Und das passte letztlich mit dem Bereich des Wohnortes der Verwandten zusammen, so dass sich die Ermittlungen da konzentrierten. Man kann natürlich in Brandenburg – ein großes Land, viel Wald, ein Seengebiet – nicht alles absuchen. Da muss man sich schon auf bestimmte Gebiete konzentrieren.“

    Warum war das WaldstĂĽck bei Kummersdorf an der A12 fĂĽr Sie so interessant?

    Glage: „Das Waldstück war deswegen so interessant, weil eben die Verwandten des Beschuldigten in der Nähe wohnten und durch die KESY-Aufnahmen sicher war, dass er vor dieser Autobahnabfahrt dort noch durchgefahren ist. Bei einer weiteren KESY-Station in Richtung polnischer Grenze ist er dann dort nicht mehr aufgefallen, so dass wir davon ausgehen konnten, er könnte dazwischen möglicherweise abgefahren sein und die Leiche irgendwohin gebracht haben. Außerdem der Wohnort der Verwandten des Beschuldigten und Hunde, die eingesetzt wurden, sogenannte Mantrailer-Hunde, deuteten auch darauf hin, dass möglicherweise Spuren von Rebecca in diesem Bereich zu finden sein könnten.“

    Wo will zu dieser Zeit der Schwager gewesen sein?

    Glage: „Zunächst mal hatte er angegeben, zu dieser Zeit geschlafen zu haben. Später hatte er zugegeben, dass er auf einer Fahrt nach Polen gewesen sei, um dort Drogengeschäften nachzugehen, zu kaufen oder ähnliches.“

    In welche WidersprĂĽche hatte sich der Schwager noch verwickelt?

    Glage: „Das ist der Punkt, der am wenigsten zu erklären war. Er hatte in seinen ersten Vernehmungen eben keine nachvollziehbare Erklärung gegeben, wo er zu dieser Zeit war. Die Geschichte mit Polen kam erst später. Das hat ihn natürlich ausgesprochen verdächtig gemacht. Außerdem war es einfach so, dass nach den Ermittlungen er der letzte war, der mit Rebecca im Haus war – und zwar allein mit ihr im Haus. Und das hat schon mal einen starken Tatverdacht begründet.“

    Gab es Hinweise darauf, dass möglicherweise ein sexuelles Motiv dahinterstecken könnte?

    Glage: „Das könnte so sein. Das wären aber reine Vermutungen. Das können wir nicht sagen. Wir wissen schlicht nicht genau, was da in diesem Haus passiert ist.“

    Wie haben Sie die Entscheidung des Haftrichters aufgenommen, den Haftbefehl gegen den Schwager aufzuheben?

    Glage: „Als die Beschwerde gegen den Haftbefehl erhoben worden war und der Haftrichter zu entscheiden hatte, hat es uns dann nicht mehr gewundert, dass der Haftbefehl aufgehoben wurde. Denn man kann zwar alles Mögliche glauben und auch kriminalistische Erfahrung ins Feld führen, aber letztendlich muss man einen dringenden Tatverdacht begründen. Und man konnte zu dem Zeitpunkt der Auffassung sein, dass dieser nicht mehr vorliegt.“

    Kann man sich erklären, warum die Eltern bis heute so sicher sind, dass ihr Kind noch lebt?

    Glage: „Auch das kann ich nur vermuten und natürlich ist nichts ausgeschlossen. Wir würden uns ja auch freuen, wenn sie noch lebt, halten es aber für weitgehend ausgeschlossen nach den bisherigen Ermittlungen. Wir denken uns möglicherweise, dass ein Grund zumindest sein könnte: Wenn die Familie den Schwager verdächtigen würde, dann müsste sie selbst einräumen, dass Rebecca tot ist. Und das will sie sich im Moment vielleicht nicht eingestehen. Das ist aber eine Vermutung.“

    Glauben Sie, dass man Rebecca ĂĽberhaupt noch finden wird?

    Glage: „Auch das ist Spekulation. Ich hoffe das. Ich habe noch zehn Jahre Dienstzeit, wenn hier alles bei der Staatsanwaltschaft gutgeht, und ich habe mir eigentlich vorgenommen, den Fall in dieser Zeit, natürlich vor allem mit Hilfe der Mordkommission, noch zu lösen. Das wäre schön. Ob es klappt, werden wir sehen.“

    Wie viele Hinweise gab es im Fall Rebecca?

    Glage: „Das kann ich Ihnen nicht sagen. Das könnte Ihnen die Polizei sagen. Dort gehen die Hinweise ein. Es sind auf jeden Fall mehrere Hundert. Aus ganz Europa, sogar der ganzen Welt.“

    Waren unter den Hinweisen auch ein paar skurrile?

    Glage: „Ja. Wir haben sehr viele Hinweise von Sehern und Wahrsagern bekommen, die genau wussten anhand irgendwelcher Wildschweine, die sich so und so im Wald verhalten hatten, dass Rebecca da tot liegt. Oder dass sie lebend gesehen wurde in Bereichen der Welt, die aber noch nicht im Fokus unserer Ermittlungen standen. Das ist die Gefahr bei Öffentlichkeitsfahndungen oder die negative Seite, dass wir viele Hinweise bekommen, mit denen wir nun gar nichts anfangen können.“

        #1948
  • 17. Februar 2020 13:22:08 panic

    3/3

    Warum ist das fĂĽr Sie so negativ?

    Glage: „Weil natürlich viel Arbeitszeit und Arbeitskraft draufgeht für Ermittlungen, die letztlich voraussehbar ins Leere führen werden. Natürlich wird nicht allen Hinweisen gleich stark nachgegangen, aber man muss sie erst mal alle sichten und von vornherein sagen, dass kann nicht alles völlig unmöglich sein. Das bindet natürlich Ressourcen.“

    Gibt es denn aktuell heiĂźe Spuren?

    Glage: „Leider nicht. Die aktuellen Ermittlungen werden im Moment vorwiegend im Bereich der weiteren Hinweisabarbeitung geführt. Wenn wir mal einen Hinweis bekommen, der uns erfolgversprechend erscheint, wird sicherlich wieder gesucht werden. Aber im Moment können wir nicht mehr machen, als diese Hinweise abzuarbeiten.“

    Welche Hinweise erhoffen Sie sich denn?

    Glage: „Wir würden natürlich gern, wie schon vor einem Jahr, noch mal Zeugen gewinnen, die nicht aus der umfangreichen Medienberichterstattung kommen, sondern die sich doch noch an etwas erinnern können. Oder Personen, die sich bislang noch nicht getraut haben oder aus anderen Gründen bislang noch nichts den zuständigen Ermittlungsbehörden mitgeteilt haben, sich doch noch einmal einen Ruck zu geben und zu sagen, da und da habe ich etwas Interessantes gesehen. Das würde uns natürlich weiterhelfen, wenn es wirklich was Konkretes ist. Irgendwelche Vermutungen bringen uns nicht weiter.“

    Hatten Sie schon mal einen Fall, in dem ein Beschuldigter alle Technik und Mantrailer-Hunde austricksen und spurlos einen Menschen verschwinden lassen konnte?

    Glage: „Das habe ich so noch nicht erlebt. Im Fall Rebecca kann das aber mehrere Ursachen haben. Entweder er ist besonders geschickt oder er hat unglaubliches Glück oder er ist auch gar nicht der Täter. Aber das wissen wir alles nicht so genau. Von Letzterem gehen wir derzeit nicht aus, aber wir können auch nichts anderes behaupten.“

    Ab wann wird denn der Fall Rebecca zum Cold-Case?

    Glage: „Cold-Case ist so ein Stichwort, das es so in der Strafprozessordnung nicht gibt. Allerdings ist es so, wenn die ermittelnde Mordkommission, hier die 3. Mordkommission, irgendwann einmal den Fall an die Sonderermittlung abgeben wird. Dann wird natürlich ganz anders, in viel größeren und längeren Abschnitten gefahndet, als es jetzt noch der Fall ist. Soweit sind wir aber noch nicht.“

        #1949
  • 17. Februar 2020 13:34:46 panic

    Und haben die bei Allmystery den Fall bereits ins Cold-Case-Forum verschoben?

        #1950
  • 17. Februar 2020 18:36:47 rauchmeddler

    Zwischen Markenschlöpsen it gets never cold

        #1951
  • 17. Februar 2020 19:16:00 RoterSuender

    ist beggi diejeniche die weg ist?

        #1952
  • 17. Februar 2020 19:19:17 Rocky

    Dieses Jahr wird denke ich alles gut werden, oder?

        #1953
  • 17. Februar 2020 19:24:48 RoterSuender

    Allmyfaden ist offen, Chancen stehen also gut und es wird fleissig ermittelt. Paar Threads drunter gehts aber um die Geiselnahme von Gladbeck, daran ermitteln sie trotz gefasster Täter schon 32 Jahre rum, kann also noch a weng dauern bis Beggi rauskommt.

        #1954
  • 17. Februar 2020 19:26:13 Der_Manni

    Pelt.

        #1955
  • 18. Februar 2020 08:20:59 oscarmayer

    Also..ehm…das Interview klingt so… FLORIAN WAR ES! FLORIAN WAR ES!…als wäre der Schwager ziemlich….ER WAR ES!….verdächtig.

    Dieser Beitrag wurde von oscarmayer am 18.02.2020 08:21:18 bearbeitet.
        #1956
  • 19. Februar 2020 02:36:50 Sachverständiger

    Gestern war ihr Jahrestag und nur einer hat gepostet?

    Darauf eine kleine Portion Vivi



        #1957
  • 19. Februar 2020 07:16:46 WD_40

    Unten ist doch die von ziggus haligali. Meth- not even once!

        #1958
  • 19. Februar 2020 09:16:10 rauchmeddler

    Nais, das erste Bild ( ͡° ͜ʖ ͡°)

        #1959
  • 19. Februar 2020 09:20:20 RoterSuender

    Isse schlöpsig? xDxD

        #1960