unterirdische vwg

ziegenpeter 14.12.2015, 17:37:41 unterirdische vwg - feldwebel, unter, unterwelt, faible, höhle, dunkel, militant, pensi, kotstulle
Krone des Gewinners Quebec 14.12.2015 21:45:30

Der Unterfeldwebel (Unterwachtmeister bei Kavallerie, Artillerie und Panzertruppe) bezeichnete in Deutschland stets einen Soldaten im zweitniedrigsten Unteroffiziersdienstgrad (nach dem Unteroffizier). Er zählte zu den Unteroffizieren ohne Portepee. Da der Dienstgrad Unterfeldwebel nicht an eine Planstelle gekoppelt war (gleich dem Stabsfeldwebel), bedurfte es zur Beförderung nur eines bestimmten Dienstalters. Dieses wurde nach etwa drei bis vier Jahren nach Eintritt in das Militärdienstverhältnis erreicht. Seit 1936 wurde der Dienstgrad Unterfeldwebel in Heer und Luftwaffe meist übersprungen, Soldaten mit dem Dienstgrad Unteroffizier wurden bei Eignung unmittelbar zu Feldwebeln befördert. Die Bezeichnung Unterfeldwebel bzw. Unterwachtmeister ging hervor aus der Umbenennung des Dienstgrades Sergeant der Kaiserlichen Armee. .... Der Begriff der Unterwelt stand ursprünglich für die durchaus räumliche Vorstellung eines Ortes, der unterhalb der normal zugänglichen Welt angesiedelt ist (bezogen auf die Vorstellung der Erde als Scheibe), dann zunehmend für einen Ort außerhalb der Welt der Sterblichen, an dem besondere Wesen und auch die Geister der Verstorbenen (daher auch oft die Bezeichnung „Totenreich“ oder „Reich des Todes“) vermutet wurden. In dieser Begriffsvariante handelt es sich um ein Vorläuferkonzept späterer Jenseits-Vorstellungen. Neben den kulturspezifischen Aspekten gibt es auch kulturübergreifende, so gibt es meist einen Herrscher oder ein Herrscherpaar aus einem Göttergeschlecht, der ihr vorsteht. Die Götter der Unterwelt werden zuweilen auch als die chthonischen Mächte (von griechisch chthon, Erde) bezeichnet. Die Unterwelt ist der Wohnort der Todes- und Unterweltgottheiten. Hierher gelangen die Verstorbenen, meist von Seelenführer oder Fährmann geleitet, über das Grenzwasser. Im Westen, jenseits des Ozeans, wo die Sonne untergeht, wird der Eingang zur Unterwelt vermutet. Bewacht durch dämonische Wesen ist der Eintritt nur den Toten erlaubt und für Lebende verboten. In manchen Kulturen ist die Unterwelt ein zwar öder und finsterer, dennoch moralisch unbewerteter Aufenthaltsort, in anderen Kulturen wiederum eine grauen- und qualvoll ausgestaltete Hölle und Wohnsitz des Bösen. Die Analytische Psychologie in der Tradition Carl Gustav Jungs bringt die Unterwelt in Zusammenhang mit dem sog. Mutterarchetyp. You forgot some tags: faible kotstulle militant pensi höhle dunkel

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